Ebnera Royale - die Krebs Heilpflanze aus der Natur Thailands
In abgelegenen Teilen Thailands wächst eine beinahe vergessene Heilpflanze, eine seltene Curcuma Art. Nur einem buddhistischen Mönch ist es zu verdanken, dass sie vor einigen Jahren sozusagen wiederentdeckt wurde. Dieser Mönch gab die heilkräftige Wurzel und sein Wissen darüber an den dänische Naturarzt Freddy Ebner weiter. Die Wirkung dieser beinahe verschwundenen alten Volksmedizin übertrifft bei weitem die der über 50 anderen Curcuma Arten.
Die Heilkraft ist in der Wurzel, in den Rhizomen. Sie enthalten das Curcumin, das in allen Curcuma Pflanzen enthalten ist. In der Ebnera Royale finden wir daneben eine ganz besondere Kombination an anderen, zum Grossteil noch unerforschten Wirkstoffe. Diese sind es, die die Ebnera Royale so einzigartig und so erstaunlich wirkungsvoll machen.
Bisher bekannte Anwendunsbereiche
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- Krebs
- Haemokromatose
- Viruserkrankungen
- Hepatitis A, B, und C
- Warzen und Pilzerkrankungen
- Magen und Darmerkrankungen
- Morbus Crohn
- Malaria
- Altersdiabetes
- Vorbeugung
Die Ebnera Royale bekommen Sie hier.
Die Wurzel in Kapselform: Dosierung
Eine Monatsportion sind 300 mg in 90 Kapseln, das sind 3 Kapseln pro Tag.
3 mal täglich eine Kapsel zu dem Mahlzeiten eingenommen.
Einnahme
Zu den Mahlzeiten, mit einem Glas Wasser.
Dauer der Einnahme
Die Wurzel wird 2 Monate lang eingenommen, mindestens jedoch solange bis die Erkrankung abgeklungen ist.
Bei Krebs ist der Mindestzeitraum 2 bis 4 Monate. Nach einem Monat sollten schon Anzeichen einer positiven Veränderung erkennbar sein.
Krankheitsvorbeugung
Zur Vorbeugung kann die Wurzel (ein Stück oder oder eine Kapsel) einmal täglich eingenommen werden. Dadurch wird das Immunsystem des Körpers gestärkt und durch diese verbesserten Abwehrkräfte erkrankt man nicht so leicht.
Nebenwirkungen
Die empirische Arbeit mit der Ebnera Royale in Thailand in den letzten 8 Jahren, vor allem durch den dänischen Naturarzt Freddy Ebner, hat gezeigt, dass bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten sind. Sie ist gut kombinierbar mit anderen Therapien und Medikamenten. Auch und gerade bei einer Chemotherapie oder Bestrahlungen kann sie deren unangenehme Nebenwirkungen vermindern helfen.